
Er sieht gut aus, ist durchtrainiert und selbstbewusst. JUPITER, der Gott aller römischen Götter, ging in diesem Jahr bereits zum 32. Mal an Schauspielgrößen, Jungdarsteller und Regietalente aus Kino und TV. In der Puro Lounge in Berlin, über den Dächern der Hauptstadt, bekamen unter anderem Hardy Krüger (Lebenswerk), Jan Josef Liefers und Axel Prahl (Beste TV-Darsteller), Dieter Wedel (Bester TV Film), Alexander Fehling (Bester Darsteller Deutschland) und Florian David Fitz (Bester Film Deutschland) die goldene Statue verliehen. „Es ist der schönste Preis, den es überhaupt gibt“, lobte Tatort-Kommissar Jan-Josef Liefers und spielte damit nicht nur auf die prachtvolle Statue in seiner Hand an. Denn der Preis ist eine ganz besondere Ehre: 120.000 Leser und Internet-Nutzer von
CINEMA und
TV SPIELFILM haben darüber abgestimmt, wer den
JUPITER AWARD 2011 gewinnt. „Ich danke den Zuschauern, es ist ein tolles Gefühl, die Menschen so zu berühren“, freute sich Karoline Herfurth, die als „Beste Darstellerin Deutschlands“ für ihre Rolle in „Vincent will meer“ ausgezeichnet wurde. „Hier zählen keine Einspielergebnisse oder Kritikermeinungen, sondern allein das sinnliche Erlebnis der Zuschauer“, so CINEMA-Chefredakteur Artur Jung zu seinen 150 Gästen aus der Filmbranche. „Das besondere am JUPITER ist nicht nur seine lange Tradition, sondern auch der intime Rahmen in dem die Verleihung stattfindet“, erklärte TV SPIELFILM-Chefredakteur Lutz Carstens.
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