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Petrarca-Preis 2010
vergeben
Hubert-Burda-Schule in
Fessenbach eingeweiht
Die Offenburger Grundschule im Ortsteil Fessenbach hat seit gestern einen neuen Namen: Bei einem Festakt, mit rund 150 Gästen – darunter Oberbürgermeisterin Edith Schreiner, wurde die Grundschule in seinem Beisein Dr. Hubert Burda gewidmet. „Ich freue mich, dass der neue Name der Schule mit dem weltweit erfolgreichen, aber auch in Fessenbach verwurzelten Unternehmer einen optimalen lokalen Bezug findet“ erklärte Schulrektor Ulrich Fischer. Dr. Burda versprach auf die Schule, in der rund 90 Kinder unterrichtet werden, in Zukunft immer ein Auge zu haben. Von den Schülern gab es am Ende des offiziellen Teils als Dankeschön noch einen Chorauftritt und eine Tanzvorführung, die mit dem gemeinsamen Singen des „Badner Lieds“ ihren Abschluss fand.
Spenden zum Geburtstag
Als Hubert Burda am 12. Februar in der Münchener Residenz seinen 70. Geburtstag feierte, war ihm das schönste Geschenk schon überreicht worden.
Auf seinen ausdrücklichen Wunsch hatten die 370 Gäste für einen guten Zweck gespendet: für die Erdbebenopfer von Haiti. 78.958,50 Euro kamen so zusammen. Mit dem Geld unterstützt der Verleger die „Aktion Deutschland hilft“.
Bereits am Dienstag zuvor hatte die Offenburger-Belegschaft mit dem Verkauf von T-Shirts gegen Spende ungefähr 8000 Euro gesammelt (wir berichteten). Die zusammen knapp 87.000 Euro fließen unmittelbar in den Wiederaufbau Haitis und die Versorgung der Menschen vor Ort, die unter den verheerenden Folgen des Erdbebens leiden.
(jgy/nib)
Angela Merkel würdigt
Hubert Burda als „Universaltalent“
Die ‚Festwoche’ geht zu Ende: Verleger Hubert Burda war zu seinem 70. Geburtstag mit vielen Glückwünschen, Überraschungen und Feierlichkeiten geehrt worden. Am Freitag lud er nun privat ein: 370 Gäste kamen in die Münchner Residenz, eine Mischung aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kunst, Kultur, Medien – viele Weggefährten und Freunde eben. Extra aus Berlin kam Bundeskanzlerin Angela Merkel.
„Der Erfolg von
Burda ist auch der Erfolg von Offenburg“
Mit dem Schmudo steht der Beginn der alemannischen Fasent vor der Tür. Doch schon am Dienstag ging es narrisch zu. Die Feierlichkeiten zu Hubert Burdas Siebzigstem zeigten, wie wichtig der Verleger für die Region ist – als Mensch wie Unternehmer. Seine Mitarbeiter in Offenburg ließen ihn hochleben, und die Oberbürgermeisterin Edith Schreiner hatte eine besondere Überraschung dabei: Der „Keschtedamm“ heißt jetzt Hubert-Burda-Platz.
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„Burda, der zarteste
Verleger, seit es Magazine gibt“
Wer heute zwischen elf und ein Uhr bei Burda anrief, bekam es ziemlich wahrscheinlich mit einem Anrufbeantworter zu tun. Denn um diese Zeit wurde gefeiert. Verlegers Siebzigster lockte sehr viele Mitarbeiter in ein dafür sehr kleines Fotostudio. Dort: Gesangliche Darbietungen verblüffender Qualität (zum Video), ausgefeilte Choreographien, ja, fast schon Tanz. Ein Lob redender Thomas Gottschalk (zum Video). Und nicht zuletzt vermeintlich prominenter Polit-Besuch.
Gratulationen an
Hubert Burda via Video-Botschaft
Bevor es musikalisch wurde, schickten zahlreiche Freunde ihre Glückwünsche an Hubert Burda per Video-Botschaft. Unter ihnen Marissa Mayer (Google), Mitchell Baker (Modzilla), Investor Yossi Vardi, Joseph Ackermann (Deutsche Bank), Lars Hinrichs (Xing), Jimmy Wales (Wikipedia), Sänger Udo Jürgens, Autor Paulo Coelho - und Hot Shot, der Roboter, den einige von der DLD Conference kennen. (jgy)
„Was hänn Sie
heut’ g’schafft?“
1983, ein Sonntagabend im Oktober: Gemeinsam mit rund hundert BUNTE-Redakteurinnen und -Redakteuren sitzt Hubert Burda auf Kisten. Umzugskisten. Frisch in München, im gerade eingeweihten Arabellapark. Da fragt der damalige Chefredakteur leicht zweifelnd in die Runde: „Wie sollen wir denn diesen Laden hier zum Laufen bringen?"
An seinem siebzigsten Geburtstag erinnert sich Hubert Burda im Kreise seiner Belegschaft an die Anfänge in München. Die Zweifel waren schnell verschwunden. Heute beschäftigt Burda alleine hier rund 2.000 Mitarbeiter.
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