ALLEY CAT - Für
Frauen, die mehr wollen
In rund fünf Wochen gibt es die neue Ausgabe von Alley Cat am Kiosk, entwickelt unter Burda-Fittichen. Die Idee zu ALLEY CAT hatte Ina Küper in ihrem Modejournalismusstudium. Aufgabe war, ein Konzept für ein bis dahin nicht existierendes Heft zu entwickeln – und ein Frauenmagazin, das sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Erotik auseinandersetzt, gab es nicht. „Ich war von Anfang an von der Idee überzeugt“, sagt die 26-Jährige. Deshalb nahm sie das Risiko auf sich und startete ALLEY CAT als verlegerisches Eigenprojekt.
In schmaler Auflage gab’s das Heft, das bis heute mit redaktioneller Unterstützung von Studienkollegin Marlene Burba entsteht, am Bahnhofkiosk sowie zur Direktbestellung online. Schließlich wurde neben der wachsenden Fangemeinde Burda auf die Straßenkatzen aufmerksam – und holte Küper zur professionellen Weiterentwicklung des Titels ins Haus. Technik, Verlagsmanagement, Marketing-Unterstützung und ein kleines Redaktionsteam aus freien Profis: Für ALLEY CAT gab’s das Burda All-Inclusive-Paket – und viel leidenschaftliche aber auch intensive gemeinsame Arbeit an Struktur, Layout und Texten. An Aufmerksamkeit mangelt es bereits im Vorfeld nicht. Blond, jung, hübsch, macht erotisches Frauenmagazin – bei Ina Küper gehen die Schubladen fast automatisch auf. Ob es denn nicht vermessen wäre, in ihrem Alter die „Sexpertin“ zu geben, wird sie oft gefragt. Und mindestens genauso oft, ob die Geschichten autobiografisch seien. „Natürlich bringen wir unsere Gefühle und Standpunkte ein. Aber ALLEY CAT ist kein Tagebuch, sondern ein Magazin. Wir recherchieren, wir holen bei ausgefallenen Themen Experten ins Boot, das ist ganz normale journalistische Arbeit.“ Vorbild ist Küper trotzdem. Denn das Magazin ist für ihre Generation gemacht, es entsteht auf Augenhöhe. „ALLEY CAT ist wie ein intimes Gespräch mit der besten Freundin“, fasst sie es selbst zusammen. Ein humorvoller, spielerischer Umgang mit Erotik gehört zum Konzept, Themen werden nicht bierernst sondern überraschend aufbereitet.
Die Chefredakteurin ist stolz auf ihr Kätzchen, das jetzt zur Katze geworden ist. „Die Heftidee ist die gleiche geblieben und uns sind in der kreativen Weiterentwicklung wenig Grenzen gesetzt worden. Und die Zusammenarbeit war, was den Lerneffekt betrifft, einfach eine einmalige Chance. Das Heft erscheint am 20. Mai am Kiosk. Und vielleicht wird aus der sinnlich-frivolen, sexy-provokanten Liaison zwischen Burda und den ALLEY CATs ja danach eine mindestens ebenso spannende feste Beziehung.
In schmaler Auflage gab’s das Heft, das bis heute mit redaktioneller Unterstützung von Studienkollegin Marlene Burba entsteht, am Bahnhofkiosk sowie zur Direktbestellung online. Schließlich wurde neben der wachsenden Fangemeinde Burda auf die Straßenkatzen aufmerksam – und holte Küper zur professionellen Weiterentwicklung des Titels ins Haus. Technik, Verlagsmanagement, Marketing-Unterstützung und ein kleines Redaktionsteam aus freien Profis: Für ALLEY CAT gab’s das Burda All-Inclusive-Paket – und viel leidenschaftliche aber auch intensive gemeinsame Arbeit an Struktur, Layout und Texten. An Aufmerksamkeit mangelt es bereits im Vorfeld nicht. Blond, jung, hübsch, macht erotisches Frauenmagazin – bei Ina Küper gehen die Schubladen fast automatisch auf. Ob es denn nicht vermessen wäre, in ihrem Alter die „Sexpertin“ zu geben, wird sie oft gefragt. Und mindestens genauso oft, ob die Geschichten autobiografisch seien. „Natürlich bringen wir unsere Gefühle und Standpunkte ein. Aber ALLEY CAT ist kein Tagebuch, sondern ein Magazin. Wir recherchieren, wir holen bei ausgefallenen Themen Experten ins Boot, das ist ganz normale journalistische Arbeit.“ Vorbild ist Küper trotzdem. Denn das Magazin ist für ihre Generation gemacht, es entsteht auf Augenhöhe. „ALLEY CAT ist wie ein intimes Gespräch mit der besten Freundin“, fasst sie es selbst zusammen. Ein humorvoller, spielerischer Umgang mit Erotik gehört zum Konzept, Themen werden nicht bierernst sondern überraschend aufbereitet.
Die Chefredakteurin ist stolz auf ihr Kätzchen, das jetzt zur Katze geworden ist. „Die Heftidee ist die gleiche geblieben und uns sind in der kreativen Weiterentwicklung wenig Grenzen gesetzt worden. Und die Zusammenarbeit war, was den Lerneffekt betrifft, einfach eine einmalige Chance. Das Heft erscheint am 20. Mai am Kiosk. Und vielleicht wird aus der sinnlich-frivolen, sexy-provokanten Liaison zwischen Burda und den ALLEY CATs ja danach eine mindestens ebenso spannende feste Beziehung.





