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3. Februar 2009 - 17:42
Außer Haus

Burda am Ball

In der Münchner Allianz Arena verzaubern „Rib“ und „Rob“ die Bayern-Fans und „Zettel-Ewald“ versucht, seine Sechziger wieder ins fußballerische Oberhaus zu führen. Zwar konnte sein Arbeitgeber nicht so viel in neue Spieler investieren wie die Bayern, doch von der zweiten Liga bis zur Champions League gilt: Fußball ist eine Business-Plattform. Die nutzt auch Burda – und lässt Mitarbeiter daran teilhaben.

Die Hubert Burda-Lounge ist ein Ort der Vernetzung: Wichtige Geschäftspartner lernen am Rande der Top-Spiele das Medienunternehmen, seine Innovationen, journalistischen Konzepte und die Vermarktungsmöglichkeiten kennen - und das ganze authentisch im Gespräch mit dessen führenden Köpfen. Mit der aktuellen Saison öffnet Hubert Burda die Loge aber nicht nur für alle Profit-Center, sondern auch für Mitarbeiter. Außerdem sollen soziale Einrichtungen, die das Unternehmen unterstützt, die Möglichkeit bekommen, hier Fußball live zu erleben. Netzwerkpflege ist im Mediengeschäft unerlässlich, dennoch hat das Haus angesichts der schwierigen Zeiten deutliche Einsparungen vorgenommen: Statt bisher zwei Logen gibt es in dieser Saison nur noch eine. Mit einem neuen Konzept sollen die Mietkosten auf mehrere Profit-Center verteilt und ganz unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden. Operativ zuständig ist die Konzernkommunikation, denn die Loge bildet die Interessen des gesamten Unternehmens ab und zahlt auf die Dachmarke ein.
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