
Die Vorsitzende der Felix Burda Stiftung, Christa Maar, hat die Regierungen der Bundesländer aufgefordert, sich aktiver für die Darmkrebsvorsorge einzusetzen. "Wir brauchen vor allem auch die Unterstützung der Sozialministerien. Es hat sich gezeigt, dass die persönliche Ansprache der Menschen mit einem Brief, der sie zur Teilnahme an der Vorsorgeuntersuchung einlädt, dabei hilft, dass viele teilnehmen. Das kann man bei der Brustkrebsvorsorge sehen", sagt Maar in einem am Montag vorab veröffentlichten Interview der Zeitschrift SUPERillu. Die nach ihrem Sohn benannte
Felix Burda Stiftung mit Sitz in München engagiert sich für die Darmkrebs-Früherkennung. Felix Burda war 2001 im Alter von 33 Jahren an der tückischen Krankheit gestorben.