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22. September 2011 - 9:46
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CINEMA auf der
Leinwand

Klappe, die erste, für den CINEMA-Kinospot: Die Film-Lifestyle-Zeitschrift hat gerade ihre 400. Ausgabe (9/2011) gefeiert und kommt nun mit einem eigenen Werbefilm auf die Leinwand. CINEMA-Chefredakteur Artur Jung: „2012 wird ein sehr starkes Filmjahr mit herausragenden Produktionen, die Cinema mit exklusiven Dreh- und Set-Stories begleitet hat. Wir werden also viele starke Geschichten haben. Das haben wir zum Anlass genommen, um uns bei der Zielgruppe, bei den Kinogängern, wieder in Erinnerung zu bringen. Zu diesem Zweck haben wir einen neuen Kinospot gedreht, der gleichzeitig aufmerksamkeitsstark und extrem witzig geworden ist und der den Kinobesuch zu einem doppelten Erlebnis macht.“

Die Story des Kinospots mit dem Projektnamen „Breit“ beginnt wie ein klassischer Gangsterfilm: Ein Ami-Schlitten schlingert eine schwach beleuchtete Straße entlang. Im Wagen sitzt ein gehetzt wirkender Mann, der mit einem Crash abrupt zum Stehen kommt und nach Aufreißen der Fahrertür zu Boden stürzt. Mühselig rappelt er sich hoch – und torkelt die Straße entlang, wobei folgender ironischer Claim eingeblendet wird: „Nicht alles, was breit ist, ist großes Kino!“

Mit einem 30-köpfigen Team hat Film- und Serienregisseur Josh Broecker („Die Braut von der Tankstelle“, „Der Dicke“) die Szene in der Speicherstadt in Hamburg gedreht. Die Idee für den 45-Sekunden-Film stammt von der Hamburger Werbeagentur Agen©, die seit 2007 die Produkte der Verlagsgruppe Milchstrasse betreut. Umgesetzt hat den Spot die Tony Petersen Film GmbH, die Postproduktion übernahmen die Konken Studios in Hamburg.

Die ganze Geschichte zum CINEMA-Kinospot lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Filmmagazins – den fertigen Clip sehen Sie ab diesem Winter auf der Leinwand.
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