Nach der Mittagspause ging es beim DLDwomen spannend weiter. Erfolgsregisseurin Doris Dörrie sprach über die Vorteile des Scheiterns. Denn gerade im Scheitern liegt eine ihrer größten Inspirationsquellen für Kreativität. Wie diese Kreativität umgesetzt werden kann zeigten dann im nächsten Panel fünf Frauen, die an der Spitze großer Medienunternehmen (u.a Katharina Borcherts – Spiegel Online) stehen. Zusammen diskutierten sie über die Zukunft der Medien aus einer femininen Perspektive. Denn gerade im Nutzerverhalten gibt es hier entscheidende Unterschiede, wie die Bloggerin Jessica Weiß später mit Stardesigner Michael Michalsky herausfand. Aber nicht nur Nutzer-, sondern auch das Konsumverhalten unterschieden sich bei Mann und Frau elementar. Andrew Robertson, Chef der Werbeagentur BBDO erläuterte im anschließenden Panel das die Unterschiede die es ja bekanntlich bereits offline gibt, online noch stärker zu Geltung kommen. Dies betrifft interessanterweise nicht nur das weibliche Konsumverhalten, sondern auch das männliche. Zum Abschluß eines langen, spannenden und sehr aufschlussreichen Tages verblüffte Starautor Paulo Coelho das Publikum mit der Aussage „I don’t think it’s a female decade, I think it’s a feminine decade“. Gerade er als Künstler brauche auch eine feminine Seite, da diese für die notwendige Kreativität sorgt. Doris Dörrie braucht das Scheitern, Paulo Coehlo den femininen Touch, so kann es morgen gerne weiter gehen.
Felix Burda Stiftung: Prominente Paare werben „aus Liebe zur Vorsorge!“ für den Darmkrebsmonat März 2012 | Burda News: http://t.co/VgMhiaVrburda_news: 09.02.2012 12:54 Neuer Name, neuer Ort, gewohnte Inhalte: Netzökonomie-Blog von @HolgerSchmidt startet auf FOCUS.de | Burda News: http://t.co/B5GV1xlTburda_news: 09.02.2012 12:35 CHIP AWARDS: Auf der #CeBIT12 werden die Sieger und die "Bremse des Jahres" der digitalen Welt gekürt: http://t.co/CLupxfuTburda_news: 09.02.2012 11:02