Heute läuft die neue Komödie von Daniel Levy „Das Leben ist zu lang“ an. Erstmals werden in einem Kinofilm die Themen Darmkrebsprävention und Darmspiegelung thematisiert. Die Felix Burda Stiftung, die sich seit 2001 genau diesem Thema verschreibt, unterstützt das Engagement von Daniel Levy und ist Kooperationspartner des Films. Im Film wird der 50-jährige Alfi Selinger, gespielt von Markus Hering, mit einer Darmkrebsvorstufe diagnostiziert, die auf Grund des frühen Stadiums aber geheilt werden kann. In weiteren Rollen sind Heino Ferch als Gastroenterologe, Veronica Ferres, Yvonne Catterfeld und Elke Sommer zu sehen. „Humorvoll, schmerzfrei und mit positivem Ergebnis - besser kann man für Prävention nicht werben. Wir freuen uns sehr, dass Dani Levy diese Message in die Handlung seines Films integriert hat und die Felix Burda Stiftung als Kooperationspartner auftreten darf“, sagt Carsten Frederik Buchert, Marketingleiter der Felix Burda Stiftung.
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