
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck überreichte gestern in der Potsdamer Staatskanzlei
SUPERillu Chefredakteur Jochen Wolff das Bundesverdienstkreuz am Bande. Er würdigte damit den Beitrag des "Hirn und Herz" der
SUPERillu beim Zusammenwachsen von Ost und West. SUPERillu sei dabei gleichzeitig „Spiegel und Sprachrohr Ostdeutschlands". Der
Verdienstorden, der noch von Bundespräsident Horst Köhler vergeben wurde, ist vor allem eine Auszeichnung „des ehrlichen Respekts“ Wolffs gegenüber den Ostdeutschen. „Sie fordern die Anerkennung ostdeutscher Lebensleistungen vor und nach 89 nicht nur in schönen Besinnungsaufsätzen. Nein, Sie liefern Beweise für diese Lebensleistungen – jede Woche“, so der brandenburgische Ministerpräsident. In seiner Dankesrede betonte Jochen Wolff, dass alle Deutschen Grund hätten, auf das gemeinsam seit 1990 Erreichte stolz zu sein. Ziel für ihn als Chefredakteur sei es natürlich weiterhin vor allem, das Einende zwischen Ost und West publizistisch herauszustellen, ohne dabei aber die Unterschiede auszublenden.
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