Wenn der Spaß
aufhört
Der Monat März ist Darmkrebsmonat – und das bereits seit neun Jahren. Damals hat die Felix Burda Stiftung erstmals den Aktionsmonat ausgerufen – und in der öffentlichen Wahrnehmung viel bewegt: Deutschland spricht über Darmkrebsprävention und rund 500.000 Menschen nehmen jährlich die Vorsorgedarmspiegelung in Anspruch. Jetzt startete die neue Kampagne
„Damit in Zukunft noch mehr Menschen von der Vorsorge profitieren können, legen wir in diesem Jahr unseren kommunikativen Schwerpunkt auf die Aufklärung über Mythen und Klischees“, so Stiftungsvorsitzende Christa Maar. Die Hauptrollen in der neuen Kampagne spielen vier Comedians: Atze Schröder, Ingolf Lück, Markus Maria Profitlich und Hans Werner Olm führen in ihren Paraderollen die größten Vorurteile gegenüber der Darmkrebsvorsorge ad absurdum. Sie setzten sich in der Kampagne humorvoll mit den inneren Konflikten und Vorbehalten gegenüber der Vorsorge auseinander und verkünden: „Bei Darmkrebs hört für mich der Spaß auf!“ Neben vier Anzeigenmotiven sind die prominenten Comedians in TV- und Radio-Spots sowie auf Online-Bannern zu sehen. Darüber hinaus wird die Felix Burda Stiftung ihre Kanäle auf YouTube und Sevenload, sowie die Fan-Page auf Facebook zur Kommunikation nutzen. 31 Tage lang steht im März das Thema Darmkrebs verstärkt in der Öffentlichkeit und jedes Jahr steigt die Zahl der Mitwirkenden: Regionale Aktionen und Kampagnen zahlreicher Städte erreichen die Menschen direkt vor Ort. So wird auch das begehbare Darmmodell der Stiftung auf zahlreichen Veranstaltungen im März zu sehen sein.
„Damit in Zukunft noch mehr Menschen von der Vorsorge profitieren können, legen wir in diesem Jahr unseren kommunikativen Schwerpunkt auf die Aufklärung über Mythen und Klischees“, so Stiftungsvorsitzende Christa Maar. Die Hauptrollen in der neuen Kampagne spielen vier Comedians: Atze Schröder, Ingolf Lück, Markus Maria Profitlich und Hans Werner Olm führen in ihren Paraderollen die größten Vorurteile gegenüber der Darmkrebsvorsorge ad absurdum. Sie setzten sich in der Kampagne humorvoll mit den inneren Konflikten und Vorbehalten gegenüber der Vorsorge auseinander und verkünden: „Bei Darmkrebs hört für mich der Spaß auf!“ Neben vier Anzeigenmotiven sind die prominenten Comedians in TV- und Radio-Spots sowie auf Online-Bannern zu sehen. Darüber hinaus wird die Felix Burda Stiftung ihre Kanäle auf YouTube und Sevenload, sowie die Fan-Page auf Facebook zur Kommunikation nutzen. 31 Tage lang steht im März das Thema Darmkrebs verstärkt in der Öffentlichkeit und jedes Jahr steigt die Zahl der Mitwirkenden: Regionale Aktionen und Kampagnen zahlreicher Städte erreichen die Menschen direkt vor Ort. So wird auch das begehbare Darmmodell der Stiftung auf zahlreichen Veranstaltungen im März zu sehen sein.





